Finde zu Dir selbst! - Infos für Deeksha-Geber
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Infos für Deeksha-Geber
 
 
 
Auf dieser Seite wird es ab sofort die neuesten Informationen für Deeksha-Geber geben. Z. B. die aktuelle Wochenbotschaft von Sri Bhagavan, über die wir dann von Freitag zu Freitag kontemplieren und meditieren können.
 
 
 
 
 
Aktuelle Botschaft
 
Das neue Audio von Bhagavan für den 15. und 16. Oktober 2011, über das wir bis zum nächsten Webcast kontemplieren sollen, lautet:
 
 
Der Erwachte hat kein Problem mit dem Reichtum - denn der Reichtum ist nicht das Problem
Der Nichterwachte hat ein Problem mit dem Reichtum - denn das Gefühl des Besitzes ist das Problem
 
Vor dem Webcast  ist  in der Textzeile die folgende Botschaft zu lesen:
Dieser Darshan hilft, die Kundalini des Meditierenden zu erwecken. Wenn die Kundalini einmal erweckt ist, ist die Verbindung mit dem Bewusstsein von Shri Ammabhagavan hergestellt, wodurch die  Verwirklichung (engl.: realization) der Lehre entsteht.
 
 
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Oneness Bakthi Yoga Prozess
 
Im Februar habe ich am Oneness Bakthi Yoga Prozess in Hannover teilgenommen
und bin somit befähigt, diesen Prozess mit allen Deeksha-Gebern, die dies wünschen, durchzuführen. Es ist ein wunderbarer und wunderschöner sehr sehr tiefgehender indischer Prozess! Ich war und bin so begeistert, es gibt nicht genug Worte,
 dies zu beschreiben. Dieser Prozess wird uns ins Erwachen führen, die lang angekündigte Welle des Erwachens anschieben...
 
Den ersten Oneness Bakthi Yoga Prozess werde ich voraussichtlich Ende März anbieten. Den genauen Termin gebe ich rechtzeitig im Veranstaltungskalender bekannt.
 
Wichtig für Euch sind weiterhin die Vorbereitungen:
 
- Dankbarkeit üben
- Kontakt zum Göttlichen
- Mukthi-Prozesse
- wöchentliche Webcasts mit Sri Bhagavan
- sich der Gier nach Bedeutung bewusst werden
- Vertiefungsseminare wahrnehmen
 
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Für alle Deeksha-Geber besteht die Möglichkeit, die Mukthi-Prozesse zu Hause durchzuführen. Wer aber eine intensivere Energie in der Gruppe spüren möchte,
sei hiermit herzlich zu den Mukthi-Abenden eingeladen.
 
Auch werden wir in Zukunft immer wieder den 64er-Deeksha-Prozess anbieten. Hier wäre es schön, wenn Ihr Euch bei Interesse bei mir melden könntet.
Bei der Terminplanung bin ich spontan und flexibel, sodass wir ganz schnell einen geeigneten Termin finden können. Das Gleiche gilt für die Mukthi-Abende,
wenn mehr gewünscht werden. Alle Veranstaltungen sind außerdem dazu gedacht, die gemachten Erfahrungen auszutauschen, sich bei den anderen Rat zu holen und sich somit gegenseitig zu unterstützen.
 
 
Für unseren Prozess sind die Mukthi-Abende und 64er-Deeksha-Tage sehr sehr wichtig. Ihr alle wisst selbst, dass Sri Bhagavan in diesem Jahr viel mit uns vorhat und dies einer intensiven bewussten Vorbereitung unsererseits bedarf. Einer Vorbereitung, die uns näher bringt und uns allen gemeinsam viel Spaß macht!
 
Freuen wir uns darauf, auf unseren Prozess und unser Leben! Spaß soll es machen und nicht trocken und ernst sein!! Und jeder, der sich auf seinen Weg begeben hat, wird diese Freude immer mehr in sich und um sich herum entdecken...
 
 
Deeksha macht einfach Freude und führt uns zu unserem Glück!
 
 
 
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Wichtige Worte von Sri Bhagavan:
 
 
Eine der wichtigsten Lehren des Dharma (im weitesten Sinne
"Ordnungsprinzipien der Schöpfung") ist, dass der Inhalt nicht wichtig ist.
WIE du den Inhalt erfährst, das ist wichtig. Was auch immer in deinem Leben
geschieht, du musst die Kunst erlernen, es zu erfahren. Das ist die wahre
"Kunst des Lebens". Die wahre Kunst des Lebens bedeutet:
Vollständig, ganz und gar erfahren, was auch immer gerade (in DIR) geschieht.
 
Fast alles, was geschieht, sind menschliche Interaktionen mit deinen
Freunden, deinen Verwandten, deinem Chef, deinen Kindern und deiner Familie.
Ständig interagierst du mit ihnen, denn Leben ist Beziehung.
Ohne Beziehungen existierst du nicht. Nun, in diesen Beziehungen führst du so
etwas wie Interaktion (Wechselwirkung) aus. Du wirst vielleicht verletzt,
Du wirst vielleicht provoziert, und vielleicht tauchen einige Erinnerungen auf,
all dies geschieht.
 
Was immer geschieht, wenn du es vollständig erfährst, so wie ich vorher
schon sagte, dann wirst du entdecken, dass unbegrenzte Freude existiert. Was
geschieht nun, wenn es so viel Freude gibt? Sie hört nicht dort auf. Sie
wird zu Liebe. Nur ein froher und freudiger Mensch kann wirklich lieben. Ein
unglücklicher Mensch kann nicht lieben. Solche Liebe ist nichts als
Anhaftung, Besitzstreben... wahre Liebe entsteht nur, wenn es wahre Freude
gibt, und wahre Freude entsteht nur, wenn du erfährst, was in dir geschieht.
Es ist nicht sehr schwierig.
 
Praktiziere dies 21 Tage lang, und wenn du dabei bleibst, wirst du natürlich
werden. Ich lehre nicht, was nicht natürlich, was nicht einfach ist. Es ist
nicht nötig, so etwas zu lehren. Ich lehre nur, was du auch durchführen
kannst. Das Gehirn muss ein neues Funktionsmuster erlernen. Dafür braucht es
21 Tage. Nach 21 Tagen des Praktizierens wirst du entdecken, dass es leicht
wird. Es wird wie Alkoholsucht oder Drogensucht. Warum wirst du süchtig?
Weil es dir so viel Freude oder Glück oder Freiheit gibt. Das Gleiche
geschieht auch hier. Nur, dass es keine negativen Nebenwirkungen gibt.
Andererseits gibt es sehr gute Wirkungen. Du entdeckst Liebe, Mitgefühl.
All dies geschieht.
 
Grundsätzlich musst du mit dem Schmerz beginnen. Du hältst ihn wie ein
neugeborenes Kind. So achtsam musst du diesen Schmerz halten, du musst
wissen: Es ist ein Segen. Du musst ihn halten, du darfst ihn nicht
verurteilen oder beurteilen - und, das ist seltsam: Gerade das wirst du als
sehr schmerzhaft erfahren. Es wird zum Schmerz in der Brustgegend - aber
langsam wirst du feststellen, dass du eine Freiheit entdeckst,
Freude - und das wird zur Liebe.
 
Dies ist der Weg, diese bedingungslose Liebe und
grenzenlose Freude zu erlangen.
 
 
 
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Auf der Seite "Der eigene Prozess" hab ich genau beschrieben,
wie wir mit unseren Leiden umgehen können, wie wir diese vermeintlich negativen Emotionen fühlen und annehmen können.
Eben habt Ihr Sri Bhagavans Worte dazu gelesen.
 
Hier eine Version von Sylvia Bruning, Oneness-Trainerin aus Berlin: 
 
Eine Erinnerung an das Fühlen:
 
1. Schritt:
Es ist wichtig, dass wir erkennen, dass wir auf der Seelenebene jede Situation, in der wir uns befinden, selbst erschaffen haben.Niemand hat uns etwas angetan, wir sind kein Opfer. Also übernimm die Verantwortung für alles, was dir geschieht. Es geht dabei nicht um die Geschichte, sondern um die Gefühle, die das Ereignis in dir auslöst, die angenommen und gefühlt werden wollen.
 
2.Schritt:
Verurteile dich nicht für das, was geschehen ist. Und verurteile dich
auchnicht dafür, wenn du doch verurteilst. Verurteile auch nicht die an dem Drama beteiligten Menschen, sondern segne sie und bedanke dich bei
ihnen, schicke ihnen Deeksha. Denn der Schmerz entsteht durch das
Verurteilen und den daraus resultierenden Widerstand gegen eine Situation
und gegen die damit verbundenen Gefühle.
Nicht verurteilen bedeutet Annehmen,Sein, Akzeptanz, Liebe.
 
3.Schritt:
Nicht in die Geschichte gehen, nachdenken oder analysieren, fragen warum?, warum nicht?, usw.,  sondern, ganz weiblich, das Gefühl zulassen,
es annehmen, ja sagen zum Gefühl, als wäre es dein Baby, dein kleines kindliches Selbst, dessen Eltern, Schutz, Fürsorge und Annahme du nun bist.
Nicht verurteilen heisst nicht, nicht zu unterscheiden! Es ist wichtig
zu entdecken und zu unterscheiden, was mir gut tut und was nicht, egal,
was andere darüber denken. Da waren viele Jahre des Versteckens,
doch nun ist die Zeit, in der alles ans Licht kommt. Alles, was unter den
Teppich gekehrt wurde, will nun gesehen, gefühlt und angenommen werden.
Es gibt nichts zu verteidigen oder zu befürchten.
 
Lasst uns wagen, wieder auf unser Herz und sein Wissen zu hören!
 
 
 
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